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Chronik

Am 8. Februar 1977 fand, nach einer Aufklärungsversammlung im Januar, die Gründungsversammlung des katholischen Frauenbundes statt. Unter Pfarrer Helmut Süß entschlossen sich 88 Frauen dem neu- bzw. wiedergegründeten Frauenbund beizutreten. Anna Maria Wenzl wurde zur ersten Vorsitzenden gewählt. Im Oktober 1977 fand der erste Altennachmittag des KDFB mit dem Pfarrgemeinderat statt und schon im November der erste Weihnachtsbasar, damals noch im Schwesternhaus (heute Bischof-Wittmann-Kinderhaus). Im Januar 1978 zählte der KDFB bereits 139 Mitglieder, inzwischen war das Pfarrheim fertig gestellt so dass darin am 16. Januar 1979 die erste KDFB-Veranstaltung abgehalten werden konnte.

In der Fastenzeit 1980 wurden die ersten Palmbüscherl und –kranzerl gebastelt und für einen guten Zweck verkauft und auch dafür gesorgt, dass dieser schöne Brauch nicht in Vergessenheit gerät. Für die erste Fastenaktion „Einfacher Essen“ wurde im März 1980 im Pfarrheim und in der Küche des Schwesternheimes aufgekocht. Im Juni 1980 legten die Frauen des Frauenbundes den Blumenteppich am vierte Altar an Fronleichnam.

Ein großer Tag war die Weihe des Banners am 8. Juni 1980. Seither tragen Hilde Habenschaden, Gerda Bilz, Betti Stiegler das Banner mit Stolz und Würde bei den verschiedensten kirchlichen Anlässen wie Fronleichnam, auf Einladung der politischen Marktgemeinde, der Ortsvereine, auch auf Diözesanebene und auch bei den Beerdigungen unserer Frauen.

Am „Frauentag“, also Mariä Himmelfahrt dem 15. August 1980 wurden erstmals selbstgemachte Kräuterbüscherl verkauft. Im November 1980 wurde ein Babysitter-Dienst installiert. Im Jahre 1982 wurde ein Strickkreis ins Leben gerufen, auch ein eigener Frauenchor entstand. Ein erstes Ägidifest wurde gemeinsam mit der Kolpingsfamilie im September 1981 gefeiert, damals schon mit großer Beteiligung von vielen Frauenbundfrauen und Kolpingmännern (Sachausschuss Feste und Feiern).

Im Jahre 1992 wechselte (Gründungs-)Pfarrer Helmut Süß (seit 1976 in Hainsacker) mit seiner Schwester Elisabeth (Gründungsmitglied) nach Kümmersbruck. Pfarrer Erhard Schmidt trat an seine Stelle. Die Eltern-Kind-Gruppen wurden 1986 gegründet, sie sind in der Pfarrei Hainsacker jedoch eine eigenständige Organisationseinheit. 

Erika Kugler löste Anna-Maria Wenzl im April 2001 als Vorsitzende ab, Anna-Maria Wenzl wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Mit Angela Wachtveitl, Heidi Krekeler, Lisa Eich und Hildegard Islinger zog eine junge Garde in den Führungsausschuss, bzw. in den Vorstand des KDFB ein. Pfarrer Erhard Schmidt wechselte nach 10 Jahren nach Ittling und Pfarrer Roman Gerl trat im September 2002 seine erste Pfarrstelle in Hainsacker an und wurde unser neuer geistlicher Beirat.

Unter Erika Kugler wurde nach einer Bauzeit von neun Monaten im Mai 2001 die Frauenbundkapelle eingeweiht, die noch in der Ära Wenzl erbaut wurde. Für den im Jahre 2005 eingeweihten Besinnungsweg übernahm der Frauenbund eine Patenschaft für die 8. Station „Franz von Assisi – Entdeckung des Evangeliums“. Die Skulptur stellt die Bibel, das Buch als Tür oder Eingang dar.

Im Jahre 2013 befand sich der KDFB Hainsacker in einer schweren Krise. Bei der Mitgliederversammlung konnte keine Nachfolgerin für die scheidende Vorsitzende Erika Kugler gefunden werden, es drohte das Aus. Nach langem Hin und Her, einige Frauen hatten bereits die Versammlung verlassen, gelang es schließlich doch noch mit einem neuen Vorsitzenden-Trio und einem tatkräftigen Führungsteam unter dem neuen geistlichen Beirat, Pfarrer Markus Lettner den Fortbestand des Frauenbundes zu sichern. Das neue Führungsteam nahm mit viel Freude, Elan und Energie die Arbeit auf, überwand die anfänglichen Schwierigkeiten und konnte in den vergangenen vier Jahren neue Akzente setzen und auch neue Mitglieder gewinnen.

Im Jubiläumsjahr 2017 wurde das Führungsteam, das sich vollständig zur Wiederwahl stellte, in der Mitgliederversammlung einstimmig bestätigt. Zum Team gehören nun wie bisher die drei Vorsitzenden Martina Dechant, Gerlinde Hotter und Heidi Krekeler, die Schriftführerin Angela Wachtveitl, die Schatzmeisterin Silke Rohrwild und die Beisitzerinnen Hildegard Islinger, Elisabeth Hendlmeier, Andrea Wachtveitl und Roswitha Zeiller, dazu seit der Neuwahl 2017 die Beisitzerinnen Monika Auburger, Emma Ederer, Lisa Eich und Hanna Press. Mit dieser tatkräftigen Truppe, verstärkt durch die Ehrenvorsitzende Anna-Maria Wenzl gingen wir in die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen, bei der wir in Anwesenheit unseres Gründungspfarrers Helmut Süß noch 56 der einst 88 Gründungsmitglieder mit der goldenen Mitgliedsnadel ehren durften. 

 

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